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Urlaub Bayern Erlebnis | 19.12.2018

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Fischgerichte in Bayern

Gerade im Urlaub gönnt man sich gerne besondere Gerichte im Gasthaus oder Restaurant

In Bayern kann man durch die sauberen Gewässer auf hervorragende heimische Fische zurückgreifen, ohne dass Fischarten aus aller Welt importiert werden müssen. Beste Qualität bei kurzen Transportwegen – und das bei exzellentem Geschmack und traditionelle Zubereitungsarten, lassen Fisch neu erleben. Professionelle Gastgeber und bestens ausgebildete Küchenchefs bereiten auch Ihnen Fischgerichte zu, von denen Sie noch lange schwärmen werden.

Fische aus Bächen und Seen

Durch das saubere Wasser in den Bächen, Flüssen und Seen in Bayern kann man bei uns viele Fischarten die hier schon seit Jahrtausenden heimisch sind, heute beziehen oder sogar selber fischen. Am bekanntesten ist wohl die Bachforelle, der Saibling, die Renke aber auch der Hecht. Egal ob Sie sich zum Fischen entscheiden, den Fisch im Restaurant genießen oder auf dem Markt selbst kaufen – Fisch ist eine Delikatesse die auf keinem Teller fehlen sollte, auch für Fischliebhaber die bis jetzt nur Fischstäbchen gemocht haben.

Der seltenste Fisch in Bayern

Der Perlfisch gehört zu den karpfenartigen Speisefischen. Leider ist seine Population in Bayern als stark gefährdet zu bezeichnen. Neben den Salzkammergut-Seen an der Salzburger-Oberösterreichischen Grenze und einigen Beständen in der Slovakei, gibt es diesen Fisch nur noch im Chiemsee und in dessen Abfluss der Alz, wobei bemerkt werden muss, dass auch dort das Vorkommen gefährdet ist. Durch die Verschlammung, Verlandung und Anreicherung mit Nährstoffen im Wasser, eignen sich die oberen Wasserschichten am Ufer heute nicht mehr zum Laichen. Dennoch wird seit den 1990er Jahren versucht mit dem Aussetzen von kleinen Perlfischen die aus dem Salzkammergut stammen, den Fischbestand wieder zu erhöhen.

Richtige Fischzubereitung

Egal ob Meeresfisch, Seefisch oder Fische aus Bächen – eines bleibt immer gleich: Die richtige Zubereitung von Fisch ist kein Geheimnis, und kann auch von Ihnen zu Hause durchgeführt werden. Hier hat sich die klassische 3S Methode bewährt: Säubern, säuern, salzen. Der frischen Fisch unter fließendem Wasser abspülen und abtrocknen, mit Zitronensaft beträufeln und salzen. Eine ganze Forelle wird also nach dem Abwaschen, innen mit Zitronen- oder Limonensaft und Meeressalz gewürzt. Die Innenseite kann dann natürlich auch noch mit anderen Würzmitteln gefüllt werden – probieren Sie doch Knoblauch oder frische Kräuter. Danach wird der ganze oder filetierte Fisch kurz in Mehl gewendet und in einer beschichteten Pfanne, in der Öl erhitzt wurde, nicht zu heiß abgebraten. Dazu bietet sich die klassische Beilage Kartoffeln an – einfach gekochte Kartoffeln kurz vor dem Fertigwerden des Fisches mit in die Pfanne geben und kurz mitschwenken. Guten Appetit!

Fische aus dem Königssee

Ein besonderer Leckerbissen sind die Fische aus dem Königssee. Direkt im klaren Königssee bei Berchtesgaden gefangen, bieten Saibling, Renke, Hecht und Barsch einen Hochgenuss für alle Fischliebhaber. Der Königsseefischer Rudi Amort fängt seit über 40 Jahren an diesem ganz speziellen Ort. Ein besonderer Leckerbissen ist der Schwarzreiter – ein frisch gefangener, eingesalzener Saibling der über Buchenholz geräuchert direkt vor Ort verspeist werden kann. Ausprobieren!

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